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Familienurlaub in Lorch/Rheingau
Lorch eignet
sich hervorragend für einen Abenteuerurlaub
für kleine Burgfräulein und Ritter und ist idealer Ausgangspunkt für
Ausflüge in die nähere Umgebung. Lorch liegt genau in der Mitte der
Bahnstrecke Wiesbaden-Koblenz, sodass man auch alle Ausflüge bequem mit
der Bahn machen kann.
Mit unseren Kindern Felix (11) und Emily (7) haben wir schon folgende
Ausflüge erprobt und geben gerne Tipps:
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Tagesausflug nach Boppard:
Lorch KD-Anleger – Mit dem Schiff bis Boppard- dort Bummel zur Seilbahn
oder man nimmt das Bimmelbähnchen – mit der Seilbahn nach oben-
kleine Wanderung zum Siebenburgenblick (Einkehrmöglichkeit)-
Rücktour mit Seilbahn und mit der Bahn (Schiff braucht rheinaufwärts zu
lange) bis Niederheimbach-Fähre nach Lorch
Unser Tipp: Hierbei handelt es sich wirklich um einen Tagesausflug und
es sollte schon früh (Schiff ca. 10 Uhr) losgehen. Statt der Seilbahn
kann man auch den Kletterweg nehmen. Haben wir noch nicht ausprobiert,
muss aber sehr anspruchsvoll sein und ist eher etwas für größere Kinder.
- Schwimmbäder:
In Rüdesheim/Geisenheim (20 Autominuten)befindet sich das Rheingau-Bad
(Hallenbad). Hier gibt es ein gr. Schwimmerbecken mit 25m-Bahnen ein
Sprungbecken mit 1er und 3er. Im Sprungbecken wird sonntags immer ein
Riesen-Kletter-Dino befestigt. Sowie ein Nichtschwimmerbecken (sonntags
mit Reifen und Matten ausgestattet) in dem gespielt und getobt werden
kann, sowie ein ganz süßer Kleinkindbereich. Für eine Verweildauer von
2-3Std. völlig ausreichend.
In Rüdesheim gibt es außerdem ein großes Freibad.
Hinter Bingen (20 Autominuten + 10 min. Lorcher Fähre) in
Gau-Algesheim
befindet sich die Rheinwelle. Ein großes Spaßbad mit allem drum und
dran. Leider ist es dort immer sehr voll und am Wochenende gar nicht zu
empfehlen.
Alternativ gibt es in Rheinböllen (20 Autominuten + 10 min. Lorcher
Fähre) ein kleines Spaßbad mit Kletterwand, gr. Röhrenrutsche, kleiner
Cafeteria. Alles schön übersichtlich und unser Favorit.
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In Rheinböllen gibt es einen
tollen Hochwildschutzpark.
Toll angelegt mit Spielplatz, Imbiss vielen Tieren und
Super-Rundwanderwegen. Hier gibt es so viel zu entdecken, dass auch
kleine faule zum Laufen motiviert werden.
- Kaub
mit der Pfalz
(alte Zollburg mitten
im Rhein):
Sportliche nehmen den Rheinsteig, was jedoch schon sehr anspruchsvoll
ist und unsere Emily mit 5 ½ Jahren gerade so geschafft hat. Alternativ
Zug (10 min) oder Schiff (30 min).
Zur Pfalz fährt man mit einem kleinen Zubringerboot und kann dort eine
Führung mitmachen.
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Marksburg in Braubach:
Die Marksburg ist die schönste und spannenste Burg im ganzen
Mittelrheintal und darf nicht im Ausflugsprogramm fehlen. Ich empfehle
die Zugfahrt, da es sich hier um einen der schönsten Bahnstrecken
Deutschlands handelt. Vorbei an unzähligen Burgen, durch zwei
historische Bahntunnel durch das Weltkulturerbe. Vom Bahnhof Braubach
geht dann wieder ein Bimmelbähnchen hoch zur Burg oder man läuft
einfach. Nette Einkehrmöglichkeit ist auch vorhanden und bezahlbar.
- Frankfurt
mit Senckenbergmuseum, Zoo und Palmengarten.
Vorab möchte ich erwähnen, dass man mit Kinder immer nur eines der
dreien am Tag schafft! Das Senkenbergmuseum das Museum in Frankfurt
überhaupt. Hier ist für jeden etwas
dabei. Auch kleinere Kinder (Emily war
knapp 3 Jahre bei ihrem ersten Besuch) finden hier eine Menge
Interessantes zu entdecken. Eine Verweildauer von 2-3 Stunden ist hier
locker drin.Der
Frankfurter Zoo bietet Mitten in der Stadt eine Vielzahl an Tieren.
Besonderheiten: das Gzimek-Haus (in einer simulierten Nacht sind
nachtaktive Tiere aus aller Welt zu bewundern), das Aquarium/Therarium-Haus
mit Königspinguinen sowie die große Löwen- und Tigerlandschaft. Im
Palmengarten gibt es einen riesigen Spielplatz mit Wasserspielen.
Außerdem kann man in riesigen Gewächshäusern Pflanzen aus aller Welt
und allen Klimazonen bestaunen. Oder man macht einfach auf einer der
vielen Wiesen ein nettes Picknick. |